Oppolzer - Informatik


Home       Lebenslauf       Schwerpunkte       Kenntnisse       Seminare       Kunden       Projekte       Produkte       Blog       Stanford Pascal       Kontakt

Diplom-Informatiker Bernd Oppolzer
Leinfelden-Echterdingen (Nähe Stuttgart)

Bernd Oppolzer Profil von BerndOppolzer auf www.freelancermap.de

Seit 1983 freiberuflich tätig;
professionelle Arbeit im Informatik-Bereich seit 1979.

Oppolzer - Informatik 1983 - 2016
33 years of experience in computer science

Sollten Sie auf diesen Seiten Themen, Produkte, Seminare
oder Sonstiges finden, was Ihr Interesse weckt, zögern Sie nicht,
Verbindung zu mir aufzunehmen. Vielleicht kommen wir ja miteinander
ins Geschäft - ich würde mich freuen.

Mein Geschäftsmodell könnte man kurz umschreiben mit

nachhaltige (System-) Softwareentwicklung

Nachhaltig heißt:

Lösungen suchen und finden, die

Details:

Lebenslauf
Tätigkeitsschwerpunkte
Kenntnisse bzw. Erfahrungen
Seminarthemen
aktuelle und frühere Kunden
Projekte
Softwareprodukte

Zusammenfassung:

Schulung, Beratung und Projektarbeit
nicht nur, aber auch im Bereich IBM-Großrechner (Betriebssystem z/OS)
und Datenbanksysteme (DB2, ORACLE) sowie Programmiersprachen.
Vorwiegend systemnahe Projekte.



Firmenphilosophie

Das Thema Nachhaltigkeit habe ich oben schon angesprochen. Es zieht sich durch alle Bereiche meines Schaffens. Ich möchte zwei Beispiele geben:

  1. eine Studienarbeit von 1980 habe ich 1996 zu einem Scannergenerator erweitert. Diesen setze ich bis heute bei allen möglichen Projekten erfolgreich ein und spare dadurch viel Zeit und Nerven. (Wie kriegt man ein PASCAL-Programm von 1980 auf Lochkarten von einer Telefunken-TR-440-Anlage auf einen PC von 1996? Das ist eine eigene Geschichte. Schreiben Sie mir ein Mail, dann erzähle ich es Ihnen.)

  2. auf der Basis eines Papiers von 1972 ("Organization and Maintenance of Large Ordered Indexes") habe ich ein Tabellenverwaltungssystem erstellt, das schneller ist als eine Reihe von namhaften Konkurrenzprodukten und deshalb von einem wichtigen Kunden als zentrales System ausgewählt wurde (und auf tausenden von Laptops installiert).

Damit will ich sagen: alte Ideen sind nicht deshalb schon schlecht, weil sie alt sind. Und neue (angeblich moderne) Dinge sind nicht von vornherein gut. Oftmals sind gerade neue Lösungen deshalb NICHT gut, weil aufgrund der verfügbaren Hardware mit riesigen Speichern etc. schlaue Ideen scheinbar (!) gar nicht mehr nötig sind - und man sich deshalb bei der Entwicklung keine Mühe mehr gegeben hat.

Die wesentlichen Basis-Innovationen der Informatik sind alle 40 Jahre alt oder älter und sind zu einer Zeit entstanden, als Speicher und Rechenzeit noch kostbare und teure Ressourcen waren. Bei den ganz großen - und den ganz kleinen - Systemen ist das heute noch so. Leider wissen die meisten heute in der Software-Entwicklung Tätigen über die grundlegenden Techniken kaum mehr Bescheid, weil bei den modernen Werkzeugen die entscheidenden Dinge oft im Verborgenen ablaufen. Es muss aber auch ein paar Leute geben, die diese grundlegenden Techniken kennen und beherrschen.



Weshalb das OS/2-Logo?

Weil ich auch heute noch - im Jahr 2016 - zwei Entwicklungsmaschinen mit
OS/2 betreibe, und weil es - nach wie vor - bezüglich Konzeption
und Stabilität viel besser ist als die Windows-Systeme.

Die Maschinen stammen aus den Jahren 1997 und 1999 und sind mit
unverwüstlichen IBM-SCSI-Platten ausgestattet - auch ein
schönes Beispiel für Nachhaltigkeit. Die Röhren-Monitore
habe ich zwischenzeitlich durch Flachbildschirme ersetzt.


Kleine Bildergalerie historischer und aktueller Großrechner

IBM 701 (Defense Calculator) von 1953
Telefunken TR 4 von 1962, gefertigt in Backnang und Konstanz
IBM 360/67 von 1967 - mit virtueller Adressierung
Telefunken TR 440 im Leibniz-Rechenzentrum in München ca. 1974
IBM-Großrechner z10 (auch schon ein paar Jahre alt)